Von welchem Jahresverbrauch seit ihr ausgegangen, wäre noch wichtig.
Ist unter Tags jemand zu Hause um "smart" die schweren E Geräte zu betätigen?
Von welchem Jahresverbrauch seit ihr ausgegangen, wäre noch wichtig.
Ist unter Tags jemand zu Hause um "smart" die schweren E Geräte zu betätigen?
Von welchem Jahresverbrauch seit ihr ausgegangen, wäre noch wichtig.
Ist unter Tags jemand zu Hause um "smart" die schweren E Geräte zu betätigen?
Jahresverbrauch ist ca. 4500 kWh, ich bin den ganzen Tag im Homeoffice, von daher läuft den ganzen Tag mindestens 1 Rechner mit 2 Monitoren, wenn ich keinen Kundentermin habe, dazu Frau + Kinder die (je nach Lockdown ) auch zumindest ab Nachmittag daheim sind.
Jahresverbrauch ist ca. 4500 kWh, ich bin den ganzen Tag im Homeoffice, von daher läuft den ganzen Tag mindestens 1 Rechner mit 2 Monitoren, wenn ich keinen Kundentermin habe, dazu Frau + Kinder die (je nach Lockdown
) auch zumindest ab Nachmittag daheim sind.
Welche Heizung hast du Roland?
Bei mir übrigens ca. 1.600 kWh Eigenverbrauch.
Welche Heizung hast du Roland?
Bei mir übrigens ca. 1.600 kWh Eigenverbrauch.
Erdgas… Genauer gesagt: Gas-Brennwert, dazu Solarthermie am Dach.
Sehe ich (derzeit) noch anders, der Speicher ist im Verhältnis so teuer, dass der Strom von "extern", selbst bei 45ct, immer noch günstiger ist als Anschaffungskosten + Verschleiß beim Speicher. Die Speicher, die ich kalkuliert habe (5kW und 7kW), würden sich alle erst nach > 10 Jahren rechnen und bis dahin lässt die Kapazität u.U. dann auch schon wieder nach. Ich habe meine Anlage ohne Speicher bestellt. Wenn der Strompreis natürlich weiter so steigt, dann ist es wieder ein anderes Thema.
Aus rein finanzieller Sicht hast du natürlich Recht. Zwischen 5-7 kw-Akkuspeicher braucht man schon, wenn man seinen eigenen Strom so vollständig wie möglich verbrauchen will. Wobei 10 Jahre ne ganz brauchbare Amortisationsdauer wären (selbst wenn man danach die Speicher erneuern/erweitern müsste). Die machen ja nur einen Teil der Technik aus.
Aber es gibt ja auch noch andere Ziele, die man nicht direkt in Geld ausdrücken kann. Mit Speicher ist man vom restlichen Stromnetz unabhängig, zumindest weitestgehend.
Und vor allem schafft verringert man damit das Problem der Redispatchmaßnahmen, und zwar doppelt. Gerade tagsüber wenn die Sonne knallt, können private Haushalte gar nicht soviel verbrauchen, wie da produziert wird. Und das Zeug wird dann schön ins Ausland verschenkt, Stromexport (und im schlimmsten Fall müssen wir dafür auch noch was bezahlen). Und abends, wenn die Lichter und Kochherde angehen, kaufen wir das Zeug teuer zurück.
Wenn PV gefördert wird, sollte das mMn nur in Verbindung mit Speichermöglichkeit erfolgen. Dann wiegt nämlich auch der 1. von dir vollkommen zu Recht erwähnte Punkt an Bedeutung.
Mit Speicher ist man vom restlichen Stromnetz unabhängig, zumindest weitestgehend.
Das stimmt so auch nicht ganz, bei einem Stromausfall vom Netz läuft auch der Wechselrichter nicht. Da braucht man dann schon eine spezielle Anlage, die auch Notstrom kann, damit die auch unabhängig vom Stromnetz funktioniert (z.B. von E3DC), damit man wirklich unabhängig von der externen Stromversorgung ist.
Das stimmt so auch nicht ganz, bei einem Stromausfall vom Netz läuft auch der Wechselrichter nicht. Da braucht man dann schon eine spezielle Anlage, die auch Notstrom kann, damit die auch unabhängig vom Stromnetz funktioniert (z.B. von E3DC), damit man wirklich unabhängig von der externen Stromversorgung ist.
Ja, das ist schon klar. Das hätte ich jetzt aber auch unterstellt. Wenn man sich das Dach mit PV vollknallt und 7kW Speicher einplant, dann sollte man natürlich auch die Regelungstechnik dafür dazutun. Ansonsten macht das mit dem Speicher wirklich wenig Sinn.
Ich würde das zumindest so machen. Wenn ich könnte.
Und vor allem schafft verringert man damit das Problem der Redispatchmaßnahmen, und zwar doppelt. Gerade tagsüber wenn die Sonne knallt, können private Haushalte gar nicht soviel verbrauchen, wie da produziert wird. Und das Zeug wird dann schön ins Ausland verschenkt, Stromexport (und im schlimmsten Fall müssen wir dafür auch noch was bezahlen). Und abends, wenn die Lichter und Kochherde angehen, kaufen wir das Zeug teuer zurück.
Ist das tatsächlich so, dass man den Strom verschenken muss?
Langfristig wird man die Überschüsse tagsüber benötigen um die Speicher (z.B. grünen Wasserstoff) herzustellen bzw aufzuladen.
Ist das tatsächlich so, dass man den Strom verschenken muss?
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https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pre…0107_smard.html
Hab mal auf die schnelle das Saldo rausgesucht, wenn ich das richtig verstehe haben wir 2021 17,4 TWH im Saldo mehr exportiert als importiert
174 000 000 000 kwh wenn ich das richtig um rechne für diese brutale Menge an Strom haben wir 2,2Mrd bekommen also 2 200 000 000 €
Wenn ich das jetzt runter rechne haben wir 0,012€ für die Kwh bekommen, oder hab ich da jetzt irgendeinen Fehler bei den Nullen?
Wenn man sich vorstellt dass wir für Solarstrom zwischen 5,5 cent Freianlage bis zu 50cent Dachanlage zahlen dann wirds wohl so sein dass wir da einiges verschenken müssen bzw viele sehr teuer einkaufen müssen
Guten Morgen
Interessante Geschichte , was da vor den Toren Baden Würtembergs passiert
Irgendwo muss der Müll halt hin.
Granit wäre doch auch passend: Ein großer Stollen in der Zugspitze z.B.
Die Zugspitze besteht aus Wettersteinkalk, Hauptdolomit und Muschelkalk, die ist wohl weniger geeignet.
Die Zugspitze besteht aus Wettersteinkalk, Hauptdolomit und Muschelkalk, die ist wohl weniger geeignet.
...und wird außerdem von der CSU regiert, dann taugts schon gleich gar nicht
...und wird außerdem von der CSU regiert, dann taugts schon gleich gar nicht
Selbst wenn es in Bayern eine Grube gäbe, die 5000m bis tief in die Erde reicht, würde es dort kein Endlager geben.
Selbst wenn es in Bayern eine Grube gäbe, die 5000m bis tief in die Erde reicht, würde es dort kein Endlager geben.
Guten Tag
Aber bei Euch … 😀
Aber bei Euch … 😀
Ich hatte es schon mal iwo geschrieben, ist schon eine Weile her.
Von mir aus, könnte man das ganze Zeug auch tief unter Weißwasser verbuddeln. Wenn es dafür genügend monetäre Anreize für die Stadt und Region gäbe.
Und Sachsen, besser sogar die Lausitz, ist auch noch im Rennen.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren aktuellen Stand bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager präsentiert. Der Freistaat steht mit mehreren Regionen in der Auswahl.
Das größte mögliche Gebiet liegt in der mehr als 2000 Quadratkilometer großen südlichen Lausitz.
Der ÖB von Löbau sagt dazu:
Oberbürgermeister Albrecht Gubsch (56, parteilos): "Irgendein Standort muss schließlich her." Die Argumente will er den Wissenschaftlern überlassen.
Es braucht aber schon gute Gründe, nicht nur geologische, warum gerade wir hier den Atommüll aufnehmen sollen, wo gerade wir hier schon extreme Umweltzerstörungen durch die Tagebaue haben. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn es auch solche Stimmen gibt:
Protest kommt vom Bund Lausitzer Sorben Domowina: "Die Menschen in der Lausitz tragen die Hauptlast bei der Beendigung des fossilen Energie-Zeitalters in Deutschland", sagt der Vorsitzende Dawid Statnik (38). "Damit sind wir mehr als ausgelastet, wir brauchen nun klare Zukunftsperspektiven, unbelastet von weiteren Bürden der Vergangenheit."
Der Atommüll solle in den Regionen der Atomkraftwerke bleiben - denn die hätten davon wirtschaftlich profitiert.
https://www.tag24.de/nachrichten/re…-rennen-2408717
In Bayern wird man sowas schon zu verhindern wissen. In Sachsen bin ich mir da nicht so sicher. Aber ich weiß, dass der Müll iwo hin muss. Und wenn es hier sein soll, dann ist es so.
Alles anzeigenIch hatte es schon mal iwo geschrieben, ist schon eine Weile her.
Von mir aus, könnte man das ganze Zeug auch tief unter Weißwasser verbuddeln. Wenn es dafür genügend monetäre Anreize für die Stadt und Region gäbe.
Und Sachsen, besser sogar die Lausitz, ist auch noch im Rennen.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren aktuellen Stand bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager präsentiert. Der Freistaat steht mit mehreren Regionen in der Auswahl.
Das größte mögliche Gebiet liegt in der mehr als 2000 Quadratkilometer großen südlichen Lausitz.
Der ÖB von Löbau sagt dazu:
Oberbürgermeister Albrecht Gubsch (56, parteilos): "Irgendein Standort muss schließlich her." Die Argumente will er den Wissenschaftlern überlassen.
Es braucht aber schon gute Gründe, nicht nur geologische, warum gerade wir hier den Atommüll aufnehmen sollen, wo gerade wir hier schon extreme Umweltzerstörungen durch die Tagebaue haben. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn es auch solche Stimmen gibt:
Protest kommt vom Bund Lausitzer Sorben Domowina: "Die Menschen in der Lausitz tragen die Hauptlast bei der Beendigung des fossilen Energie-Zeitalters in Deutschland", sagt der Vorsitzende Dawid Statnik (38). "Damit sind wir mehr als ausgelastet, wir brauchen nun klare Zukunftsperspektiven, unbelastet von weiteren Bürden der Vergangenheit."
Der Atommüll solle in den Regionen der Atomkraftwerke bleiben - denn die hätten davon wirtschaftlich profitiert.
https://www.tag24.de/nachrichten/re…-rennen-2408717
In Bayern wird man sowas schon zu verhindern wissen. In Sachsen bin ich mir da nicht so sicher. Aber ich weiß, dass der Müll iwo hin muss. Und wenn es hier sein soll, dann ist es so.
Guten Tag
Ich hätte auch bei uns kein Problem damit
Alles anzeigenIch hatte es schon mal iwo geschrieben, ist schon eine Weile her.
Von mir aus, könnte man das ganze Zeug auch tief unter Weißwasser verbuddeln. Wenn es dafür genügend monetäre Anreize für die Stadt und Region gäbe.
Und Sachsen, besser sogar die Lausitz, ist auch noch im Rennen.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat ihren aktuellen Stand bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager präsentiert. Der Freistaat steht mit mehreren Regionen in der Auswahl.
Das größte mögliche Gebiet liegt in der mehr als 2000 Quadratkilometer großen südlichen Lausitz.
Der ÖB von Löbau sagt dazu:
Oberbürgermeister Albrecht Gubsch (56, parteilos): "Irgendein Standort muss schließlich her." Die Argumente will er den Wissenschaftlern überlassen.
Es braucht aber schon gute Gründe, nicht nur geologische, warum gerade wir hier den Atommüll aufnehmen sollen, wo gerade wir hier schon extreme Umweltzerstörungen durch die Tagebaue haben. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn es auch solche Stimmen gibt:
Protest kommt vom Bund Lausitzer Sorben Domowina: "Die Menschen in der Lausitz tragen die Hauptlast bei der Beendigung des fossilen Energie-Zeitalters in Deutschland", sagt der Vorsitzende Dawid Statnik (38). "Damit sind wir mehr als ausgelastet, wir brauchen nun klare Zukunftsperspektiven, unbelastet von weiteren Bürden der Vergangenheit."
Der Atommüll solle in den Regionen der Atomkraftwerke bleiben - denn die hätten davon wirtschaftlich profitiert.
https://www.tag24.de/nachrichten/re…-rennen-2408717
In Bayern wird man sowas schon zu verhindern wissen. In Sachsen bin ich mir da nicht so sicher. Aber ich weiß, dass der Müll iwo hin muss. Und wenn es hier sein soll, dann ist es so.
Guten Tag
Wenn man den Bericht glauben darf
https://www.br.de/nachrichten/am…wigkeit,TFKsfWz
Wird auf dem Zwischenlager 2047 sowieso ein Zwischenlager 2100
Und derweil geht die Suche halt weiter …
Aber daran sehen wir doch wie irrsinnig der Atomstrom ist.
Mit Glück sind bald Meiler möglich, die mit diesem Abfall laufen. Aber selbst dann bleibt was über. Es bleiben dennoch die extrem hohen Kosten dieser Stromerzeugung.